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Das neue Highlight der Ägäis

Es gibt ja nun viele Orte, die behaupten der schönste Fleck der Erde zu sein. Santorin mit seinen sonnengebleichten Häusern, blauen Kirchenkuppeln und atemberaubenden Aussichten kann bei diesem Titel durchaus mithalten. Und es gibt keinen besseren Ort, um die großartige natürliche Pracht der Insel zu genießen, als im Vora - sorgfältigst und aufwändigst in die Felswand der Caldera integriert. Das Haus wurde über einen Zeitraum von vier Jahren mit bloßen Händen erbaut - die extravagante Lage des Gebäudes machte es für Baumaschinen unzugänglich. Die drei privaten Villen von Vora sind eine Lehre des minimalistischen Designs der Kykladen, die hier durch eine neutrale Farbpalette, verstärkt durch den Einsatz von dunkelbraunem Holz, definiert wird. Ein privater Pool gehört zu jeder Villa und vervollständigt ein Bild, das fast zu schön ist um wahr zu sein... 

Bautechniken mit lokalem Presszement 
Unter der Leitung von Kapsimalis Architect übernahm das trendsetzende Athener Designbüro K-Studio (unter anderem Perianth Hotel, Dexamenes Seaside, Scorpios) den Auftrag, sich einer scheinbar unwirtlichen vertikalen Landschaft anzunehmen und ein- sowie zweistöckige Häuser an die steilen Klippen zu bauen. Bautechniken mit lokalem Presszement ermöglichten die heutige Anordnung der Villen. In Weißzement und dunklem Stein ausgeführt, harmonieren sie mit Santorins charakteristischer Architekturlandschaft. Klare Winkel, strategisch angelegte Treppen und private Terrassen mit nichteinsehbaren Pools bilden eine Kulisse, die im beruhigenden Kontrast zu den dramatischen, schroffen Rändern der Klippenlage des Hotels steht.

Aussicht auf den Vulkankrater 
Die auffallende Lage des Hotels steht ganz klar im Mittelpunkt - und so wurde ein Gestaltungskonzept entworfen, welches den beeindruckenden Ausblicken einen Rahmen gibt und sie sinnvoll ergänzt. Das minimalistische und zugleich ultra-luxuriöse Interieur wird durch eine erdige Farbpalette aus Beige, dunklem Holz und Schwarz definiert. Eine Reihe reizvoller Rundbögen würdigt ganz nebenbei die lokale Architektur. Der Mix aus maßgefertigten Möbeln benachbarter Kunsthandwerker und dem K-Studio sowie die Verwendung einheimischer Materialien wie schwarzem Vulkangestein und Vasaltis-Marmor verleihen den Räumen einen einzigartigen Charakter. Mit Aussicht auf den Vulkankrater und uneingeschränktem Blick auf die berühmten Sonnenuntergänge der Insel, sind die drei Vora Villen ganz sublim privat. Auf bis zu 145 Quadratmetern findet man eine voll ausgestattete Küche samt Essbereich, ein Kingsize-Bett mit Tempur-Matratze und natürlich den eigenen spektakulären Infinity-Pool. Die luxuriösen Badezimmer verfügen über blaue Gascoigne-Doppelwaschbecken mit Wasserhähnen von Pierre Boon, großzügige Duschen und freistehende Badewannen – hier lässt sich der Alltagsstress schnell vergessen. Die Villa Alpha und die Villa Ro erstrecken sich jeweils über zwei Etagen. Erstere verfügt über zwei Veranden und eine Badewanne aus schwarzem Marmor neben dem Bett. Die Villa Omikron ist ein authentisches Beispiel traditioneller Architekturstrukturen Santorins: sie ist ein höhlenartiger Kokon mit einer großen Terrasse - perfekt für den romantischen Sundowner.
Vora liegt im Norden von Santorin, ideal um die tadellosen, weißgetünchten Gebäude und die sich schlängelnden Kopfsteinpflasterstraßen der Hauptstadt Fira zu erkunden. Für das vollendete Santorin-Erlebnis organisiert das Concierge-Team des Hotels private Bootstouren und Yachtmieten sowie Hubschrauberflüge rund um die Insel. Für diejenigen Gäste, die ihren idyllischen Rückzugsort nur ungern verlassen möchten, kann ein privater Koch für das ultimative Abendessen arrangiert werden.

Mehr Informationen unter: www.designhotels.com/vora

Foto: Vora/Design Hotels

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