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Am 11. September startet die MARINE INTERIORS 

Unterwegs und doch zu Hause: Kreuzfahrten bieten Passagieren einen Urlaubsmix aus neuen Impressionen und wohliger Entspannung. Ein Trend, für den sich immer mehr Menschen begeistern. Das belegen die jüngsten Erhebungen des internationalen Kreuzfahrtverbands Cruise Lines International Association (CLIA). So stieg die Zahl der Kreuzfahrtpassagiere in Deutschland und Europa um 3,0 bzw. 3,3 Prozent – global waren es sogar 6,7 Prozent. Von dem Boom profitieren auch Schiffbauer und Zulieferer: Bis 2027 stehen über 120 Neubauten im weltweiten Orderbuch.
Ein Themenfeld mit wachsender Bedeutung und enormen Marktpotenzial ist dabei die Innenausstatung der Cruiser. Die morgen startende MARINE INTERIORS Cruise & Ferry Global Expo, powered by SMM ist europaweit die erste Messe, die sich speziell diesem Bereich widmet. Von Bodenbelägen über Küchenequipment bis hin zu smarten Schließsystemen: Die MARINE INTERIORS, die parallel zur Seatrade Europe - Cruise and River Cruise Conventions stattfindet, versammelt vom 11. bis 13. September hochkarätige Anbieter. Insgesamt sind über 100 Unternehmen aus 21 Ländern vertreten.


Gute Aussichten für Markteinsteiger
Kurz vor der Premiere der MARINE INTERIORS hat die Hamburg Messe und Congress (HMC) Reedereien, Schiffbauunternehmen und Zuliefererbetriebe aus aller Welt nach ihren Einschätzungen zur wirtschaftlichen und technologischen Entwicklung in der Branche gefragt. Der SMM Maritime Industry Report (MIR) enthält dabei erstmals auch Aspekte zum Themenfeld Interieur. Mehr als ein Drittel der Befragten gab an, Bedarf an Produkten und Dienstleistungen für die Schiffsinnenausstattung zu haben. Schlüsselfertige Angebote liegen hier besonders hoch im Kurs. Die Mehrheit ist außerdem offen für Markteinsteiger. „Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Lieferanten, die auf unsere Anforderungen zugeschnittene Lösungen anbieten“, sagt etwa Dr. Hermann J. Klein, Geschäftsführer Carnival Maritime.
Laut MIR richten einige Anbieter auf der Suche nach potenziellen Auftraggebern den Blick nach Asien: 21 Prozent der Befragten planen, ihre Aktivitäten dort zu verstärken. Ein Drittel gab an, dort bereits aktiv zu sein.Das florierende Asien-Geschäft greift die MARINE INTERIORS auch in ihrem Konferenzprogramm auf: So finden am Freitag, den 13. September, die Chinese Dialogue Sessions statt, die der Vertiefung der europäisch-chinesischen Geschäftsbeziehungen im Kreuzfahrt- und RoPax-Fährschiffbau dienen.
Am Mittwoch, den 11. September, dreht sich in den Panels auf der Konferenz alles um die Frage, wie sich Markenwerte in Designideen umsetzen lassen. Am Donnerstag, den 12. September, stehen wiederum die strengen Sicherheitsanforderungen an Bord im Fokus: Hier erklären renommierte Designer, wie man regulatorische Hürden beim Bau eines Kreuzfahrtschiffes ästhetisch ansprechend meistert. „Mit der MARINE INTERIORS gehen wir auf die Bedürfnisse des Marktes ein und bieten den Ausstellern für die Schiffsinnenausstattung erstmals eine eigene Bühne. Wir freuen uns auf die hochkarätigen Unternehmen, viele Besucher und angeregte Diskussionen im Rahmen der Konferenzen“, sagt Claus Ulrich Selbach, Geschäftsbereichsleiter Maritime und Technologiemessen bei der HMC.

Foto: AIDA

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