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​​​​​​​MünchenBau-Projekt

„Belvedere“ setzt auf Lebensqualität und Nachhaltigkeit

Eine Oase in der Stadt: Wo andere Neubauprojekte lediglich die Mindestanforderungen erfüllen, setzt das Wohn- und Geschäftsensemble „Belvedere“ vom Bauträger MünchenBau in der Paul-Gerhardt-Allee in Pasing-Obermenzing neue Maßstäbe. Der Entwurf aus der Feder von Allmann Sattler Wappner, mit dem sich die Münchner Architekten im Realisierungswettbewerb im Jahr 2016 durchgesetzt haben, beinhaltet als Besonderheit ein gemeinschaftlich nutzbares Garten-Plateau – das „Belvedere“ – mit Blick bis in die Alpen. Als Parkanlage gestaltet bietet es den künftigen Bewohnern vielfältige Begegnungs- und Rückzugsmöglichkeiten. Auch zahlreiche Nachhaltigkeitsaspekte kommen bei dem Bauprojekt zum Tragen. „Fridays for Future oder auch der coronabedingte Lockdown haben die Themen Nachhaltigkeit und Lebensquailität noch mehr auf die Agenda gerückt. Für Bewohner wird die Lebensqualität und Nachhaltigkeit der Wohnquartiere immer wichtiger“, erklärt Friedrich Neumann, Gründer und Geschäftsführer von MünchenBau. Gemeinsam mit dem Architekturbüro Allmann Sattler Wappner hat der Münchner Projektentwickler daher besonders darauf geachtet, den Bewohnern großzügige Grünflächen zu bieten. „Unser Konzept steht für einen hohen Freizeitwert. Das Garten-Plateau, der grüne Innenhof, sichtgeschützte Loggien und Garten-Wohnungen mit Terrassen erlauben den Menschen Ruhe und Erholung.“ 

Start der Baumaßnahmen

Aktuell laufen die Ausbauarbeiten für das Bauvorhaben mit 164 Eigentumswohnungen auf 8.700 Quadratmetern und rund 5.000 Quadratmetern Einzelhandelsfläche. Der Bau der Fassade mit Schiebeelementen aus gefaltetem Metall – eine weitere Besonderheit des Projekts – ist bereits abgeschlossen. Die Fertigstellung des Bauvorhabens ist für Mai 2021 geplant. „Investoren und Bauträger leisten in Pasing-Obermenzing einen maßgeblichen Beitrag gegen die Wohnungsknappheit im Raum München – für rund 300 Menschen wird es bald ein neues Zuhause im Münchner Westen geben“, erklärt Neumann weiter. Angeboten werden vor allem kompakt geschnittene 2-, 2,5- und 3-Zimmer-Eigentumswohnungen mit Terrassen oder Loggien und mit Wohnflächen von circa 39 bis 98 Quadratmetern. Prof. Markus Allmann, für das Projekt „Belvedere“ verantwortlicher Gründungspartner bei Allmann Sattler Wappner Architekten: „Wir spannen auf dem Dach der Gewerbeflächen einen großen Freiraum mit Blick bis in die Alpen auf – daher der Name „Belvedere“. Dieser erhöhte Freiraum, der allen Nutzern zugutekommt, die in den drei Gebäuden wohnen, ist das Spezifische an diesem Projekt. Er ist gleichzeitig die Erschließungs- oder Zugangsebene für die einzelnen Wohnungen.“

Ressourcenschonende Bauweise
„Wir erschließen mit relativ wenigen Treppenhäusern sehr viele Wohnungen und verwirklichen dadurch ein günstiges Verhältnis von Außenfläche zu umbauten Volumen“, erklärt Allmann. Außerdem habe man versucht, mit einem angemessenen Einsatz von Materialien eine möglichst hohe Lebensqualität zu erreichen. „Keine überflüssige Verwendung von Materialien und jedes Material klug für einen bestimmten Zweck eingesetzt“. 



Umsetzung zeitgenössischer Trends
Die Wohnungen lösen die klassische Typologie des Raum-für-Raum-Prinzips auf. „Wir versuchen, möglichst großzügige, zusammenhängende Wohnungen zu schaffen, die sich jeder Bewohner selbst aneignen und für sich konfigurieren kann. Die Wohnungen haben sehr variable, flexible Grundrisse. Das ist eine Notwendigkeit aller zeitgenössischen Wohngebäude“, ergänzt Allmann. „Außerdem versuchen wir zu vermeiden, dass bestimmte Räume nur bestimmte Nutzungen aufnehmen können. Die Räume müssen stattdessen vielseitig sein, weil wir nicht prognostizieren können, welche Personen welchen Lebensentwurf realisieren wollen. Die Wohnungen müssen so konzipiert sein, dass Familien darin wohnen können – aber auch zwei oder vier Personen, mehrere Kinder oder vielleicht auch verschiedene Generationen.“


Foto: MünchenBau

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