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Fassadensanierung nach eineinhalb Jahren Einrüstung abgeschlossen 

Die Fassadensanierung der Mönckebergstraße 1 ist nach eineinhalb Jahren abgeschlossen worden. Am 12. September 2018 wurde die neue Fassade mit Stadtplanungssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt im Rahmen einer Veranstaltung eingeweiht. Die Umbaumaßnahmen erfolgten im Kontext weiterer städtebaulicher Maßnahmen, wie dem geplanten Umbau des Hauptbahnhofs sowie der Initiative BID Mönckebergstraße. Das Entree zur Mönckebergstraße zeigt sich nun in einer völlig neuen Optik. Stadtentwicklungssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt kommentiert: „Planung und Entstehen der Mönckebergstraße vor etwas mehr als 100 Jahren markieren den Beginn der modernen Stadtentwicklung Hamburgs. Dieser östliche Eingang zur City wurde seinerzeit liebevoll und mit großer Sorgfalt gestaltet. In diese Tradition reiht sich die ansprechende, gut ins Umfeld und zu Hamburgs Architekturtradition passende Fassadensanierung der Mönckebergstraße 1 ein. Dieses erfreuliche Engagement der Eigentümer ist der Auftakt für eine Aufwertung des Standorts und zur Verbesserung der dortigen Aufenthaltsqualität.“


 
Attraktivere Gestaltung des Areals 
Hinter der Fassadensanierung stehen die PGIM Real Estate und die RFR Management GmbH, die das Gebäude im Portfolio haben. Einen knapp zweistelligen Millionenbetrag haben die Eigentümer für die neue Fassade investiert. Auf Initiative der Stadt Hamburg, wurde die Fassadensanierung bereits im Jahr 2015 angestoßen. Im Rahmen erster Gespräche haben alle Parteien den Umfang für ein attraktiveres Gestalten des Areals eruiert. Berücksichtigung fand dabei der geplante Umbau des Hauptbahnhofs, der unter anderem Besucherströme in die Mönckebergstraße leiten soll. „Wir freuen uns, dass Senatorin Dr. Stapelfeldt an der Fassadeneinweihung teilnimmt. Ihre Anwesenheit unterstreicht, welche Bedeutung die Stadt dem Areal rund um die Mönckebergstraße 1 beimisst“, sagt Sebastiano Ferrante, Head of Germany and Italy bei PGIM Real Estate. „Die Mönckebergstraße ist Publikumsmagnet und Aushängeschild Hamburgs – ein Standort, an den wir fest glauben.“ An dem Projekt waren zudem zwei Hamburger Unternehmen maßgeblich beteiligt: Der Technikdienstleister Aecom Deutschland GmbH und Heine Architekten. „Seit Errichten in den späten sechziger Jahren hat sich das Erscheinungsbild des Gebäudes an diesem prägnanten Ort in mehreren Stufen verändert und fortentwickelt“, erklärt Architekt Christian F. Heine. „Gebrannte Ziegelelemente schließen nun das Welterbe-Ensemble des Kontorhausviertels aus unserer Sicht urban und modern nach Osten ab. Sie bilden das neue Tor zur Mönckebergstraße. Struktur, Funktion und Proportionen folgten dabei dem Ursprungsbau und erforderten einen ungewöhnlichen Einsatz des traditionellen Baustoffes: Nicht in Mörtel verlegt, sondern mit Hilfe einer neu entwickelten Tragkonstruktion licht- und luftdurchlässig aufgehängt, haben wir versucht, eine hochwertige und moderne neue Ziegeltextur zu schaffen.“


Foto: PGIM Real Estate Germany AG

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